Nikola Tesla – Pionier der Freien Energie

Nikola Tesla gilt aufgrund seines unerschöpflichen Erfindergeistes als grossartiger Erfinder und Pionier in Sachen «Energiegewinnung und -Übertragung». Für den Physiker Tesla war schon vor mehr als 100 Jahren klar, dass im Raum bzw. Universum (er nannte es Äther) ein enormes Potenzial an nicht genutzter Energie existiert. Diese Tatsache bestätigt heute auch die moderne Quantenphysik. Tesla richtete daher schon früh seine Entwicklungstätigkeit darauf, diese überall im Raum vorhandene Energie mit einer geeigneten Erfindung einfangen zu können.

So kam es 1901 zur Patenanmeldung eines entsprechenden Empfängers für «Freie Energie», (auch Kosmische Energie oder Raumquanten-Energie, Vakuum-Energie, Nullpunkt-Energie, Äther-Energie usw. genannt). Das Herzstück des Patentes ist eine isolierte Metallplatte, die als Empfänger amtet. Herzstück deshalb, weil die ganze Apparatur ohne diese Platte keinen Sinn machen würde bzw. ihren Zweck nicht erfüllen könnte. Tesla nannte seine Platte im Patent (insulated plate / conducting body). Seit Jahrzehnten kennt man Nikola Teslas Erfindung einfach als Teslaplatte.

Als später das Patent US 685.957 wiederentdeckte, glaubten zunächst ihre Wiederentdecker, es handle sich lediglich um einen Sonnenkollektor. Bei genauerem Studium wurde aber klar, dass Teslas Erfindung von viel grösserer Tragweite ist und in Wahrheit als Empfänger für kosmische Energie konzipiert war. Diese Erkenntnis animierte viele Forscher dazu auf dem Gebiet, das wir heute «Freie Energie» nennen, ausgiebig zu forschen, weltweit Tesla-Labore zu betreiben und Tesla-Kongresse zu organisieren.

1994 erschien in der Edition Freie Energie das Fachbuch, mit dem Titel «Tesla’s verschollene Erfindungen» – Geniale Techniken wiederentdeckt. Auch dort wird bestätigt, dass Nikola Tesla seine Platte als Empfänger für Kosmische Energie konzipierte: Auf Seite 75 kann man folgendes nachlesen, Zitat:

«Die Vorrichtung ist jedoch mehr als ein «Solarkollektor», weil sie nicht unbedingt Sonnenschein benötigt, damit sie funktioniert. Sie erzeugt Energie auch bei Nacht.» … «Der Empfänger für Freie Energie wurde Tesla 1901 patentiert als Gerät zur Nutzung der Strahlungsenergie. Die Patentschrift nennt die Sonne und auch andere Quellen von Strahlungsenergie, wie kosmische Strahlen.»

Auch frühere Recherchen, verbunden mit der minutiösen Sichtung der Tesla-Patente in den USA durch Forscher des Nikola Tesla Institutes in Zürich (unter der Leitung von Dr. Robert Utzinger), kamen zur gleichen Schlussfolgerung. Die Forschungsarbeit des Instituts förderte zudem zu Tage, dass die Patentschrift US 685.958 das eigentliche Schlüsselpatent der Teslaplatte ist.

Die seit Jahrzehnten andauernde weltweite Faszination für die Teslaplatte im Bereich alternativer Gesundheit beweist nur, dass diese Platte tatsächlich ein funktionierender Empfänger für Kosmische Energie ist.

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Tesla Zitat der Woche

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Nikola Tesla – Das vergessene Genie

Die Fernbedienung ist aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wussten Sie, dass auch diese Erfindung auf Nikola Tesla zurückgeht?

Nikola Tesla Fernsteuerung

Unter der Bezeichnung «Method of and Apparatus for Controlling Mechanism of moving Vessels or Vehicles» liess Nikola Tesla bereits im Jahre 1898 das erste Modellboot patentieren (US 613809), welches mittels (Funk-)Fernsteuerung manövriert werden konnte.

Mit seiner Fernbedienung steuerte Nikola Tesla den Antriebspropeller, die Ruder und auch die Lichter des Bootes!

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Nikola Tesla – Visionär der Moderne

Der Physiker Nikola Tesla (1856-1943) gilt als einer der visionären und genialsten Erfinder in der Geschichte der Wissenschaft. Tesla entwickelte unser heutiges Wechselstromsystem, das unser Leben revolutionierte wie nichts zuvor in der Technikgeschichte. Tesla (und nicht Marconi) erfand das Radio. Tesla begründete den weltweiten Funkverkehr und die moderne Roboter- und Fernsteuerungstechnik.

Tesla experimentierte mit hochfrequenten Strömen und Strahlungen. Schon weit vor der »offiziellen« Erfindung der Neonlampe wurde sein Labor von kabellosen Leuchtröhren erhellt. Von seiner Forschungsstation in Colorado ließ er gigantische Blitze in den Himmel schießen und entwickelte ganz nebenbei ein unscheinbares kleines Gerät zur Erzeugung mechanischer Schwingungsenergie, mit dem er in New York versehentlich ein Erdbeben auslöste. Mit seinen über 700 Erfindungen/Patenten zählt Nikola Tesla zu den grössten Genies dieses Planeten. Schon zu Lebzeiten verliehen ihm Medien und Gesellschaft höchste Auszeichnungen wie: „Der Mann der das 20. Jahrhundert erfand!“ oder „Der grösste Erfinder aller Zeiten!“

Inzwischen wird Tesla als Kultfigur wiederentdeckt: Eine innovativer Autohersteller nennt seine Marke „TESLA“ – borgt sich – passenderweise – den Namen und Ruf des ehemaligen Elektro-Ingenieurs und Pioniers für Elektrizität und Elektromotoren. Nikola Tesla gilt aber auch als Entdecker der „Freien Energie“  und ist durch seine zukunftsweisenden Arbeiten zum modernen Mythos unserer Tage geworden. Er prägte die Begriffe Ambient Medium und Radiant Energy, die in Zusammenhang zu seinen Patenten zur Nutzbarmachung von Kosmischer Energie oder eben der Freien Energie stehen.

Nikola Tesla träumte von einer besseren Welt: Von einer  Erde, befreit von Hunger und Not, von   einem  weltweiten   Kommunikationssystem, von  der Kontrolle des   Menschen über das Wetter, von der Nutzung eines unbegrenzten Vorrats von Energie und von einer ständigen Verbindung zu Bewohnern anderer Planeten.

Leland Anderson schreibt abschliessend im Vorwort von in Margaret Cheney’s Biographie „Nikola Tesla“: „Heute finden wir immer noch, dass Teslas Schriften ihre unvermindert inspirierende Kraft für den Leser bewahrt haben. Der Erfinder war „seiner Zeit tatsächlich weit voraus“…“

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Wann ist „Trinkwasser“ gesund?

Hier klicken: Bericht Trinkwasser im Test!Das Schweizer Konsumentenmagazin Kassensturz hat die Trinkwasser-Qualität in mehreren Städten unter die Lupe genommen und das Ergebnis in der Sendung vom 20.11.2012 ausgestrahlt. – Das Resultat stimmt nachdendlich: An einigen Orten wurde im Leitungswasser Rückstände von Pestiziden und Medikamenten gefunden.

Wir fragen uns: Wie gesund ist Leitungswasser wirklich? Während die messbaren Ergebnisse – ohne verallgemeinern zu wollen – an gewissen Orten eine deutliche Sprache sprechen, gibt es eine weitere Komponente, die wir nicht aus den Augen verlieren dürfen:

Nach metaphysischer Auffassung ist Wasser ein hervorragender Informations-Speicher. Dies haben u.a. die Forschungen und faszinierenden Bilder von Wasserkristallen unter verschiedenen Umständen durch den Japaner Masuro Emoto auf eindrückliche Art und Weise bewiesen. Da sich (analog zur Homöopathie) Wasser sehr gut informieren lässt, besteht für jeden Menschen Handlungsbedarf: täglich lebendiges und gesundes Wasser zu sich zu nehmen!

Als Empfänger der universellen Lebenskraft-Energie eignen sich Teslas Energieplatten (Teslaplatte) hervorragend zur energetischen Reinigung und zur Wiederherstellung der lebensförderlichen Information im Wasser, indem man das Trinkwasser vor dem Genuss 20 min. auf eine Teslaplatte stellt.

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Elektrosmog ohne Ende: WLAN in Postauto, Tram & Co!

Hier klicken: Bericht WLAN im Postauto!

Ist es für uns Menschen wirklich so wichtig, überall und immer erreichbar zu sein? Anscheinend ja! Während wir mit unseren Mobiltelefonen inzwischen überall erreichbar sind, soll nun der Zugang zum Internet auch von überall her möglich sein. Was für ein Stress, überall seine Mails checken zu müssen, ein belangloser Gedanke zu twittern, oder den Status der Freundin im Facebook zu checken, um zu wissen wie es ihr geht. Die Gefahr lauert in dieser ständigen Verbundenheit mit dem hereinprasselnden Informationsfluss, dessen tatsächliche Relevanz oftmals fraglich ist. Wird der Mensch durch diese Technologie nicht noch blinder für das wirklich Wesentliche? Je mehr Gedanken wir produzieren, umso weiter weg entfernen wir uns von innerer Ruhe, Kraft und Gelassenheit (Lesetipp: Eckhart Tolle – Jetzt!). Der Verkauf unserer Seele an die sozialen Netzwerke bezahlt der moderne Mensch auch noch zusätzlich, dass er sich immer mehr Elektrosmog aussetzt. Der neueste Coup: Wireless LAN (WiFi) in Bussen (Stadt St. Gallen) Strassenbahn (Stadt Basel) und jetzt auch im Postauto (Schweizweit). Sehen Sie den Beitrag der Tagesschau vom 09.04.2012.

Hätte man vor mehr als 100 Jahren auf den genialen Erfinder Nikola Tesla gehört, hätte es nicht soweit kommen müssen. Seine Technologie war sauber, kostenlos und elektrosmogfrei (Skalarwellen-Technologie)!

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Mobilfunk-Anbieter bauen ihre Netze rasant aus!

Hier klicken: Gefahr Mobilfunk! Jeden Tag kommen in der Schweiz 2 neue Mobilfunk-Antennen dazu!“, berichtete das Nachrichtenmagazin 10vor10 des Schweizer Fernsehens am 02. Februar 2012.
Smartphones bringen die vorhandenen Mobilnetze an ihre Grenzen. Die Netzbetreiber geben deshalb Gegensteuer und bauen die Infrastruktur massiv aus, unter anderem mit sogenannten Mikrozellen – kleinen Antennen, die Ballungszentren eigesetzt werden. Diese Mini-Antennen sind zum Teil gut versteckt, so dass ein Passant nicht wissen kann, ob er sich gerade in ein Strahlungsfeld einer Mikrozelle begibt. Ein Messtechniker für Elektrosmog hat in der Berner Altstadt sogar eine GSM- und UMTS-Antenne in einer Leuchtreklame lokalisiert.

Vor wenigen Jahren konnte man sich einen elektrosmogfreien Lebensraum noch aussuchen. Man entschied sich bei der Auswahl des Eigenheims oder der Wohnung für einen Ort, bei dem keine Mobilfunk-Antenne in Sichtweite war. Inzwischen sind viele UMTS Antennen gut versteckt. Sogar in Kirchtürmen (!) wie Elektrosmog- Messtechniker immer wieder mit Entsetzen feststellen!

Ärzte und Biologen warnen immer wieder vor gesundheitlichen Risiken durch Elektrosmog. Aufgrund zahlreicher Fallbeispiele und Messungen konnte festgestellt werden, dass Elektrosmog in biologische Prozesse eingreift und dadurch die natürlichen Lebensabläufe stört. Doch die Behörden gehen weiterhin davon aus, dass für die Menschheit keine Gefahr besteht.

Der massive Ausbau der Mobilfunknetze wird trotz vieler warnenden Stimmen weder gestoppt, noch eingeschränkt. Elektrosmog-Sensible Menschen suchen deshalb nach Möglichkeiten sich besser gegen diese Strahlen zu schützen.

Als effizienter Schutz gegen Elektrosmog und tiefschwingende elektromagnetische Felder (ELF) hat sich die TESLA Uhr einen Namen gemacht. Der in der Uhr integrierte Tesla-Chip erzeugt um den Menschen eine kraftvolle energetische Blase von höherer Rangordnung. Durch diese ist der Träger der Uhr gegen Elektrosmog geschützt, wo immer er sich befindet.

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Hier klicken für Tesla Uhren gegen Elektrosmog!

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Elektrosensibilität – Kann Strahlung krank machen?

„Elektrosensible Menschen spüren selbst feinste elektromagnetische Spannungen. Allerdings: Im Labor können diese Auswirkungen bisher nicht nachgewiesen werden. Ob die Patienten wirklich an Elektrosmog leiden oder ihre Leiden nur in dieses Krankheitsbild hineininterpretieren, bleibt unklar“, mit dieser Headline titelte die Sendung PULS vom 16. Mai 2011.

SF TV hat dazu ein Dossier auf der Website eingerichtet.. Dort steht unter anderem:

Mensch ist auch eine Antenne
Dank körpereigenen Ionen (elektrisch geladene Teilchen) ist der menschliche Körper leitfähig und kann in einem elektrischen Wechselfeld buchstäblich unter Strom stehen. Verursacher ist die nichtionisierte Strahlung (NIS), im Volksmund Elektrosmog genannt. NIS entsteht, wenn Spannung anliegt, Strom fliesst oder Sender senden.

Kopfschmerzen und Schlafstörungen
Dieser Strahlung kann der Mensch nicht entkommen. Auch wer seinen elektronischen Gerätepark auf ein Minimum beschränkt, ist NIS ständig ausgesetzt: dank Hochspannungsleitungen, engmaschigem Handynetz, Wlan oder Eisenbahn. Elektrosmog geht unter die Haut. Für den feinfühligen Menschen kann dies unangenehme Folgen haben: Kopfschmerzen, Schlafstörungen und andere zum Teil diffuse Symptome.

Lesen Sie mehr unter : SF TV

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Neueste Forschungs-Ergebnisse zu Elektrosmog

„Handy-Strahlung hat Einfluss auf Gehirn und Körperzellen.“, dies belegt die soeben veröffentliche Studie des Nationalfonds, wie die Tagesschau gestern berichtete. Nach weiteren 4 Jahren Forschung ist die offizielle Wissenschaft offenbar noch immer nicht in der Lage einen direkten Zusammenhang zu Gesundheitsrisiken und damit verbundener Krankheiten herzustellen. Auch die Sendung Einstein beschäftigte sich mit den Forschungsergebnissen mit dem Fazit:  „Ob Handystrahlen schädlich sind, wissen wir vielleicht wenn unsere Jugendlichen erwachsen sind.“

In der Praxis wird aber deutlich, dass die Strahlung von Handys und Mobilfunkantennen die natürlichen Lebensabläufe stört. Sie greifen in biologische Prozesse ein und verändern sie. Was wiederum Stress für den Körper und die Psyche bedeutet. Die Störstrahlen können Krankheit kultivieren und Heilung verhindern. Dies meint auch der Ratgeber Nr. 14 des K-Tipps zum Thema Elektrosmog.

Link zur Sendung Einstein vom 12.05.2011

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